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Achja, die X-Men, was hab ich die Comics damals verschlungen. Die „Age of Apocalypse“ - Storyline wird mir wohl ewig in seliger Erinnerung bleiben als eine der besten Storylines in einem Marvel-Comic überhaupt. Im Laufe der Jahre hat mein Interesse an den Abenteuern der Mutanten zwar immer weiter nachgelassen (wie generell das Interesse an Comics), doch hier geht es nicht um mich sondern um CAPCOMs Lizenzversoftung X-Men: Children of the Atom.
Wer an CAPCOM denkt, denkt vermutlich als erstes an ihre zahlreichen 2D-Beat'em Ups und auch dieser Beitrag reiht sich widerstandslos neben Titeln wie Street Fighter oder Cyberbots in die Firmen-„Spielografie“ ein.
Dort bleibt er auch erstmal, denn wirklich herrausragend ist an diesem Titel eigentlich nichts. Es ist kein Marvel Super Heroes vs. Street Fighter und hat auch sonst nichts Neues zu bieten, was man in anderen Titeln nicht schon so oder besser gesehen hat.
Somit ist es ein solides Spiel für Fans von CAPCOMs 2D-Prüglern, wer aber einen richtig guten Vertreter seiner Art erwartet, sollte lieber zu Street Fighter Zero 2 oder dem bereits erwähnten Marvel Super Heroes vs. Street Fighter greifen.
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