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Die Aliens vs Predator Reihe hat eine lange Tradition im Bereich der Unterhaltungsindustrie. Seinen Anfang nahm das Ganze Ende der 1980er, als Dark Horse Comics den ersten Teil ihrer gleichnamigen Comic-Reihe veröffentlichte. Bis heute folgten zahlreiche Comicbücher, PC-, Video- und Arcadespiele, sowie zwei eher mittelmäßige Kinofilme.

Rebellions neuster Beitrag zum „AvP-Universum“ ist dabei leider nicht ganz der Überhit geworden, den viele Fans erwartet haben. Das Spiel ist aufgeteilt in drei einzeln anwählbare Kampagnen - jeweils eine aus Sicht der Marines, eine aus Sicht der Aliens und schließlich eine aus der Sicht der Predatoren. Die drei Kampagnen spielen zeitgleich und bieten so einen jeweils eigenen Blickwinkel auf die (nicht sehr interessante) Story.

Die Marines-Kampagne ist dabei noch am besten inszeniert: Hier fühlt man sich als Fan der Alien-Filme sogleich heimisch. Es gibt die bekannten Waffen, den Motion-Tracker, hin und wieder kleine Anspielungen auf die Filme, sowie ein Wiedersehen mit Bishop, für dessen Darstellung man sogar Lance Henriksen persönlich verpflichten konnte.

So gut dieser Teil des Spiels auch inszeniert ist, die anderen beiden sind es leider nicht. Die Alien-Kampagne weiss noch zu gefallen, da man so viele Szenen, die man noch aus der Marines-Kampagne kannte, aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. Die abschließende Predator-Kampagne fühlt sich hingegen recht aufgesetzt und leidlich belanglos an.

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