) Spieldaten">



<?=strtoupper($this_game['region'])?> / <?=strtoupper(str_replace("/> / 1-4UP
zurück
0) { echo "Screenshots\n"; echo "($count)\n| "; } include "_content/videogames/videos.php"; if ($vcount > 0) { echo "Videos\n"; echo "($vcount)\n| "; } ?> Wertung: / 10 | Bei Amazon kaufen (UK-uncut!)

Viele PC-Spieler halten Quake III auch heute noch für den besten „Multiplayer-Shooter“ den's gibt. Selbst nach über zehn Jahren erfreut er sich noch immer größter Beliebtheit, zuletzt in leicht abgewandelter Form als Quake Live.

Sein erstes „Konsolen-Outing“ hatte das Spiel bereits ein knappes Jahr nach seiner Erstveröffentlichung auf SEGAs damaliger High-End-Luxus- Maschine, der Dreamcast. Diese Version hatte so ziemlich alles, was auch die PC-Version vorzuweisen hatte, inklusive der damals noch neuen Möglichkeit, mit einer Konsole Spiele übers Internet auszutragen. Heute ist das auch auf dem Konsolensektor zum Standard geworden, damals war es jedoch noch etwas ganz Besonderes.

Ein weiteres Jahr später erschien dann mit Quake III: Revolution noch eine Konsolenportierung. Diesmal für die noch neue PlayStation 2. Ein Modem war noch nicht erhältlich, weswegen der PS2-Version ein wichtiger Aspekt fehlt: Online-Multiplayer. Dafür bekam sie eine Art Story-Modus spendiert sowie die Möglichkeit, lokale Multiplayer-Spiele für bis zu vier Spieler per Splitscreen auszutragen. Ein paar neue Maps gab's auch.

Abgesehen von der fehlenden Online-Anbindung ist auch die PS2-Version als „gelungen“ zu betrachten. Der Story-Modus ist auch für Solisten fordernd und im Multiplayer rockt das Spiel wie eh und je.

Lediglich die Ladezeiten sind teilweise wirklich übel und grafisch sah's auf der DC auch ein wenig besser aus — wenn auch ohne 16:9 Modus.