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Knapp ein Vierteljahrhundert ist es nun her, seit 1988 der erste der insgesamt fünf Teile umfassenden Reihe rund um Rick, seine Freundin Jennifer und die „Terrormaske“ erschien. Zunächst nur in den japanischen Spielhallen, hackte und schlitzte sich Jason Voorhees Doppelgänger Rick bald über zahlreiche Plattformen um im 1995 erschienenen Splatterhouse III sein vorläufiges Ende zu finden.

Nach gut 17 Jahren holt Namco Bandai das fast totgeglaubte Kind nun aus der Mottenkiste und haucht ihm mit dem schlicht Splatterhouse betitelten Remake / Reboot / was-auch-immer neues, unheiliges Leben ein.

Gameplaytechnisch gibt es bewährte Hack'n'Slay Kost, die sich – dem Titel entsprechend – vor allem durch die überzogene Darstellung von Blut- und Splattereffekten hervortut. Vermischt mit etwas Lovecraft'scher Mythologie und einer handvoll rotzigem Metallgeschrammel weiss die Melange aus Blut und Gekröse durchaus zu unterhalten.

Die Story ist typischer Horrorfilmstoff, reicht aber vollkommen aus um das Geschehen voran zu treiben. Zusätzlich lassen sich Ricks Moves und Fähigkeiten im Laufe des Spiel aufleveln und als Sahnehäubchen auf dem blutigen Krokant gibt es die Teile 1-3 als Bonus mit auf dem Datenträger — sehr schön.

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