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Produziert von Kōji „IGA“ Igarashi, den die meisten wohl für seine Arbeit an der Castlevania-Reihe kennen, brachte Konami mit NanoBreaker ein nettes kleines Actiongame auf den Markt.

Der Titel wurde, so sagt man, von Anfang an für den westlichen, sprich: für den US-Markt konzipiert und es ist schon witzig, dass den Entwicklern dabei wohl vor allem eines in den Sinn kam: Blut. Viel Blut. Um nicht zusagen eine lächerlich übertrieben große Menge Blut
Nein, das Spiel geizt wahrlich nicht mit dem roten Lebenssaft und die eigentliche Handlung um mikroskopische Nanoroboter, welche auf einer Insel Amok laufen und die Bewohner in seltsame Cyber-Zombie-Monster verwandeln, verkommt schnell zur Nebensache.

Spielerisch erinnert das Spiel stark an Castlevania für die PS2, es würde mich nicht wundern, wenn hier die gleiche Spielengine zum Einsatz kam. Leider weist das Leveldesign dann doch einige Schwächen auf und schafft es nur selten, aus der Eintönigkeit herauszubrechen. Von der teils nervigen Kamera will ich gar nicht erst anfangen.

Das Besondere an NanoBreaker ist hingegen das sehr stark auf Combos ausgelegte Kampfsystem. Es braucht eine Weile, bis man dessen Handhabung verinnerlicht hat — wer sich jedoch darauf einlässt und nichts gegen Gallonen von Blut hat, der dürfte mit NanoBreaker durchaus seinen Spaß haben.

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